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In der Sekundarstufe wird Mathematik zunehmend abstrakter und komplexer. Immer mehr Informationen, Regeln und Lösungsmöglichkeiten müssen berücksichtigt, Zusammenhänge erkannt werden. Dazu kommen eine Vielzahl von Fachbegriffen, die sicher beherrscht werden müssen.

Um den Überblick nicht zu verlieren, braucht es ein gut entwickeltes Arbeitsgedächtnis. Hier werden alle aktuell benötigten Informationen gespeichert und verarbeitet. Weiterhin ist ein hohes Maß an Flexibilität im Denken notwendig, da Sachverhalte miteinander verknüpft und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.
Das Auswendiglernen und Üben von Lösungsschemas ist zwar notwendig, hilft hier nur bedingt weiter.

Beim Lernen sollten die Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses und der Flexibilität berücksichtigt und gefördert werden.
Strategien wie
• Strukturieren von Aufgabenstellungen,
• Problemlösen
• verständnisorientiertes Lernen oder
• verbale Selbstinstruktion
sind bewährte Förderansätze.