SchalterEF SchalterLernen  
  SchalterLRS SchalterDyska

Training der Selbstregulation

 

Als Selbstregulation bezeichnet man die Fähigkeit das eigene Denken, Verhalten, Handeln und die Emotionen gezielt zu steuern und zu regulieren. Kognitive Basis für die Selbstregulation sind die exekutiven Funktionen Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität.

Das Konzept der Selbstregulation beruht auf aktuellen Erkenntnissen der Forschung.

 

Wissenschaftler haben herausgefunden

  • die exekutiven Funktionen und die Selbstregulation sind trainierbar
  • ein Training führt zu strukturellen Veränderungen im Gehirn
  • es gibt einen engen Zusammenhang zwischen Lernen, Verhalten und der Entwicklung exekutiver Funktionen
  • Lern- und Verhaltensprobleme gehen oft mit schwach entwickelten exekutiven Funktionen einher

 

Die Selbstregulation kann verbessert werden durch

  • ein Training der exekutiven Funktionen
  • der Anpassung der Lernprozesse an den Entwicklungsstand der exekutiven Funktionen
  • Hilfsmittel, Methoden und Strategien die es Kindern ermöglichen, Anforderungen auf einem höheren Niveau selbständig zu erfüllen.

In der Lernförderung zielt ein Training der exekutiven Funktionen und der Selbstregulation primär auf eine Verbesserung der kognitiven Voraussetzungen und des Lern- und Arbeitsverhaltens.

Ein Training der exekutiven Funktionen ist das Kardiotraining des Gehirns.

Um eine Mitteilung zu schreiben, melden Sie sich bitte an.